Tierärztliche Praxis - Dr. Redlich & Dr. Klein

Tierärztliche Praxis

Dr. A. Redlich
Dr. U. Klein

Hundeschule Ritterhude - Dr. Kaplan & K. Tietjen

Hundeschule Ritterhude
Dr. V. Kaplan
K. Tietjen

Tierphysiotherapie - B. Lüdtke

Tierphysiotherapie
B. Lüdtke
 

TGZ-Ritterhude

AGILA® - Haustierversicherung

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Leistungen


Wir stehen Ihnen für Fragestellungen in den Bereichen
Allgemeine Tiermedizin, Innere Medizin, Chirurgie, Orthopädie, Gynäkologie, Dermatologie, Augenheilkunde, Zahnheilkunde und Verhaltenskunde zur Verfügung.

Aus diesem Spektrum lassen sich einige Behandlungsschwerpunkte hervorheben, die wir besonders auch für Überweisungen anbieten:



Kreuzbandriß, Pommersche Randwülste

Orthopädie /

Orthopädische Chirurgie





Die chirurgische Versorgung von Kreuzbandrissen, Hüftgelenksdysplasie (HD) und Kniescheibenluxationen sind Standardoperationen die seit Ende der 90er Jahre routinemäßig durchgeführt werden.
Ihre Zahl ist durch die Zunahme von Überweisungen in den letzten Jahren deutlich angestiegen.


Schwerpunkt Hüftgelenksdysplasie des Hundes (HD) - Früherkennung und Therapie



Früherkennung und Therapie: PennHIP®-Verfahren und Symphysiodese der Schambeinfuge



Das TGZ-Ritterhude ist seit April 2009 als erste tiermedizinische Einrichtung in Norddeutschland durch die Universität von Pennsylvania, Philadelphia, USA als PennHIP®-Untersuchungstelle zertifiziert.

Dank dieser speziellen Qualifikation können wir schon für Hunde im Alter von 16 Wochen eine HD – Vorsorgeuntersuchung anbieten, durch die erstmals eine Heilung der Hüftgelenksdysplasie möglich wird!


Wir empfehlen diese Vorsorgeuntersuchung bei sämtlichen Welpen der besonders betroffenen Hunderassen.

Für Züchter besteht die Möglichkeit einer verbesserten Zuchtwertbestimmung mit Hilfe des PennHIP®-Verfahrens.



Zugang Symphysiodese / Hüftgelenkdysplasie (HD)

Wird die HD rechtzeitig diagnostiziert, so bietet sich die Symphysiodese der Schambeinfuge zur chirurgischen Frühversorgung von Hüftgelenkdysplasien bei Welpen als neues, sehr erfolgreiches und schonendes OP-Verfahren an.
Die im englischen Sprachraum JPS (juvenile pelvic symphysiodesis) genannte Operationstechnik – erstmals im Jahre 2000 in den USA beschrieben – erzielt bei sehr jungen Hunden mit einem Alter von 16 bis maximal 20 Wochen vielversprechende Ergebnisse.
Voraussetzung ist eine frühzeitige Diagnosestellung mit Hilfe des PennHIP® -Verfahrens in einem Alter von 16, spätestens 20 Wochen.



Nähere Informationen zu PennHIP und zur Symphysiodese finden Sie unter “Aktuelles” oder unter www.pennhip.de



Zur Hüftgelenksdysplasie (HD) des Hundes und zu den verschiedenen therapeutischen Möglichkeiten kursieren die unterschiedlichsten, zum Teil wiedersprüchlichsten Aussagen.

In unserer Praxis ist die HD ein Behandlungsschwerpunkt – wir versorgen HD-Patienten seit über 30 Jahren mit gutem Erfolg.

Wenn Ihr Hund an Hüftgelenksdysplasie leidet und Sie sich durch widersprüchliche Informationen verunsichert fühlen, setzen Sie sich mit uns in Verbindung. Wir beraten Sie gern.




Mehr Infos (Button)


Weitere Themen:

OP-Techniken Kreuzbandriss:
Lateraler, lateraler und medialer Fadenzügel
„over the top“
Fibulakopfversetzung
Faszienraffung mit Diagonaldopplung
TPLO

Therapie Hüftgelenkdysplasie:
Pectinektomie = Myektomie / Entfernung des Musculus pectineus
Neurektomie (Diskussion)
TEP (Diskussion)
Goldimplantate (Diskussion)
Symphysiodese

Patellaluxation:

Femurkopfresektion:



Chirurgische Frakturversorgung



Marknagelung, Spickung, Bündelnagelung, Fixateur externe und Frakturbehandlungen mittels Drahtzerklagen gehören zum Standardangebot.
Plattenosteosynthesen bieten wir nicht an.




Foto: Minimalosteosynthese, Marknagelung




Weichteilchirurgie



Die operative Versorgung von Zwerchfell- und Perinealhernien, Gastrotomien, Enterotomien, Darmresektionen, operative Behandlung von Magendrehungen, Milzresektionen, Leberlappenresektionen sowie die chirurgische Entfernung von Blasensteinen, Fremdkörpern, Abdominal- und anderen Tumoren werden routinemäßig durchgeführt.

Foto: Zwerchfellhernie



Chirurgie bei Heimtieren



Besonders bei Heimtieren steht und fällt die Chirurgie mit der Narkose.
Durch die hohe Stoffwechselrate und den damit verbundenen labilen Kreislauf kommt es bei Kaninchen, Meerschweinchen und anderen Nagern bei herkömmlichen Narkosen häufiger zu Zwischenfällen als beispielsweise bei Hund und Katze.
Dank einer am Institut für experimentelle Chirurgie in München entwickelten, vollständig aufhebbaren Kombinationsanästhesie hat die Heimtierchirurgie ihre Schrecken verloren. Prinzipiell sind damit alle auch bei Hund und Katze üblichen Eingriffe möglich.



Fremdkörperentfernung mit Hilfe des OP-Mikroskopes

Augenheilkunde



Die tierärztliche Augenheilkunde ist ein Spezialgebiet. Dank der opthalmologischen Ausbildung von Frau Dr. Kaplan können wir auch auf diesem Gebiet entsprechende Fachkenntnis für Überweisungen anbieten.
Zunehmende Überweisungsleistungen sind chirurgische Lidkorrekturen wie z.B. die Versorgung von Entropium und Ektropium bei Hund und Katze.



Dermatologie


Ein Flohbefall ist sicherlich kein Problem – andere dermatologische Krankheitsbilder erfordern jedoch detaillierte medizinische Kenntnisse und ein strukturiertes diagnostisches Vorgehen.

Ein nicht selten langwieriger Krankheitsverlauf und die oftmals notwendige aufwendige Diagnostik machen Hauterkrankungen nicht nur für den Tierarzt immer wieder zu einer Herausforderung.

Quälender Juckreiz und wiederkehrende Symptomatik sind für Patient und Besitzer gleichermaßen problematisch.



Kardiologie / Echokardiographie

Foto M-Mode, Ultraschalldoppler


Herzultraschalluntersuchungen sind ein wesentlicher Bestandteil der modernen Kardiologie.
Die Echokardiographie, die Untersuchung des Herzens mit Hilfe des Ultraschalles ist neben Auskultation und EKG die wichtigste Grundlage zur Beurteilung der Herzgesundheit und zur Auswahl der geeigneten Therapie.
Seit 1997 gehört sie zum Praxisrepertoir und wird heute auch regelmäßig als Überweisungsleistung durchgeführt.


Kristina Tietjen im Gespräch

Verhaltenstherapie



Verhaltensstörungen bei Hund und Katze sind nicht selten. Sie bergen große Gefahren und sind nach wie vor die häufigste Ursache für eine vorzeitige Trennung von Mensch und Tier.
In enger Zusammenarbeit mit der Hundeschule liegt hier ein weiterer Tätigkeitschwerpunkt der Praxis.

Die diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten der Tiermedizin erlauben wissenschaftlich fundierte tierärztliche Verhaltenstherapien, die weit über eine reine Verhaltensberatung hinausgehen.

Die wiederholte Teilnahme an internationalen Forschungsprojekten (Fenster mit Erläuterung Covancestudie etc. später) zum Einsatz von psychopharmakologisch wirksamen Substanzen ergänzt die praktische Verhaltenstherapie.

Um Aufwand und Kosten einer Verhaltenstherapie möglichst gering zu halten bitten wir Sie vor Vereinbarung eines Termines einen Anamnesefragebogen auszufüllen und uns zukommen zu lassen. Dies hilft uns die Problematik besser einzuschätzen und ggf. entsprechende Voruntersuchungen zu empfehlen.
Gegebenenfalls müssen vor einer Verhaltenstherapie mögliche hormonelle Störungen, neurologische und sonstige Erkrankungen ausgeschlossen werden die sich entscheidend auf das Verhalten auswirken können.




Wir behandeln keine Großtiere, Reptilien, Fische, Insekten oder Spinnen.
Für diese Tiere können wir ihnen aber kompetente Spezialisten nennen bei denen Sie und Ihre Schützlinge gut aufgehoben sind.



Wir bemühen uns auch diesen Bereich fertig zu stellen. Bitte haben Sie noch etwas Geduld.